Von Literaten und Fremdenhass: Zeit für ein Statement

Eigentlich wollte ich heute nur zwei wundervolle Rezensionen verlinken, die mich in den letzten Tagen zu »Wolfssucht« und »Kindsräuber« erreicht haben. Manchmal werfen aber unvorhergesehene Dinge den Posting-Plan durcheinander. So eine Diskussion in den großen deutschen Leserforen aus Facebook, die seit gestern die Gemüter die erhitzt. Es ging um eine bestimmte Autorin, wiederholt fremdenfeindliche Postings, Leute wurden geblockt und beleidigt, es kam unausweichlich zum Shitstorm und zu dem Aufruf: #bloggergegenrechts

 

Was genau ist passiert?

Eine Gay Romance und Fetisch/ BDSM Autorin, die ohnehin schon wegen rechtsrechten Postings auffiel, schlug mit einem neuen Post dem Fass den Boden aus. Ich nenne bewusst keine Namen, denn es geht mir um die Materie und nicht um öffentliche Anprangerung. Wer da mehr wissen will, der schreibe mir privat für Namen, Links zu Screenshots, etc.

Kurz die Highlights ihres Postings: Sie schrieb, neulich im Kaufland gewesen zu sein, der »zu einem Ghetto verkommen« wäre. Betont wurden »4 dunkelhäutige Zuwanderer«, die leeren Regale im Geschäft, die sie mit Diebstählen (durch Ausländer) in Verbindung brachte, und als sie »mit einem 100-Euro-Schein bezahlte, spürte [sie] die Gier auf [ihr] Portemonnaie fast körperlich«. Der Post endete mit den Worten: »Als ich aus dem Laden raus war fühlte ich mich, als müsste ich duschen.«

Autsch! Ein Verleger teilte fassungslos den Post in einer namhaften Lesergruppe, die für ihre linksliberale Einstellung bekannt ist … der Rest ist Geschichte.

Nachträglicher Edit: Inzwischen hat besagte Lesergruppe ausgegraben, dass sie unter Pseudonym ein Buch veröffentlichte, mit dem sie sich ihren »Ärger vom Hals geschrieben« hat. Ursprünglich wollte sie es unter dem Pseudonym herausbringen, mit dem sie sonst auch veröffentlicht, aber Amazon und Co. haben sie da gleich rigoros gesperrt. Ich lasse einfach den Text des offiziellen Trailers für sich sprechen, der ihre Gesinnung mehr als offenbart: »Das ist Achmed. Er kennt die Chancen, die ihm die offenen, deutschen Grenzen bieten. Obwohl er schon seit Jahren in Deutschland wohnt, gibt er vor, Flüchtling zu sein und meldet sich in einer Erstaufnahme-Einrichtung. Er kassiert ordentlich ab. Aber er nimmt nicht nur Geld von dort mit, sondern auch sein erstes »Pferdchen«. [Das Bild einer Muslima mit Kopftuch wird dazu eingeblendet.] Und aus Achmed, dem Loser wird ein reicher Mann. Eine Geschichte nah an der Realität.«

[Spoiler: Tatsächlich realitätsfern.]

 

Offizielles Banner der #bloggergegenrechts von Die Buchmaid: https://www.facebook.com/buchmaid

 

Zur Sache: Was interessiert mich das?

Normalerweise nichts. Meine emotionale und geistige Gesundheit würde schwer darunter leiden, täte ich mir jeden fremdenfeindlichen Post im Internet zu Herzen nehmen. Vornehmlich schreibe ich, und dann geht es auch, aber nicht primär um Politik.

Warum?

a) Weil das hier keine politische Seite ist.

b) Weil ich davon überzeugt bin, dass ich, was Politik angeht, ohnehin ein offenes Buch bin. Wer meine Posts und Geschichten liest, meine Musik hört, meine Art kennt, weiß ganz genau, woran er ist. Mein Geschreibsel kommt, wenn es nicht ein Off-Topic-Beitrag ist wie dieser, ganz bewusst ohne Labels aus: Weil ich will, dass die Leute sich auf etwas einlassen und unvoreingenommen darüber nachdenken müssen. Ob es nun mich als Person oder mein bescheidenes Schaffen betrifft.

 

Aber manchmal … gibt es Ausnahmen. Wie heute.

Warum mache ich eine Ausnahme? Weil dieses Beispiel mich besonders irritiert hat.

Für mich war der Fall besagter Autorin ein einziger Widerspruch in sich. Da schreibt jemand Gay Romance, Fetisch und BDSM. Genres, die schon immer mit Vorurteilen zu kämpfen hatten, gerade wenn sie von Frauen geschrieben sind … Und dann schmeißt sie selbst nur so mit Vorteilen um sich?

Sollte sie es nicht besser wissen? Empathie und so? Wurde sie am Ende gehackt?

Google-Recherche bewies das Gegenteil von Letzterem: Einschlägige Kommentare auf noch einschlägigeren rechtsrechten Seiten, ein Twitter-Profil, das von AfD-Bannern strotzt, ein Blogeintrag auf der eigenen Homepage, man darf nichts mehr sagen in Deutschland, wird nur noch als Nazi und Rassist beschimpft … Der Sermon, wie man ihn halt kennt. Deutschland schafft sich ab, Ausländer und Muslime sind wichtiger als wir Deutschen, armes Deutschlandes, die @%&!-Ausländer, blibablub.

Ich bin kurz getroffen, was alles in den sozialen Medien möglich ist. Jene Dame ist eine Person des öffentlichen Lebens, die über 30 Bücher veröffentlicht und eine kleine Fanbase gesammelt hat. Besagte Fans applaudierten gar, als sie ihre Kritiker noch und nöcher sperrte und in einem Post als »gehirngewaschene Trolle« denunzierte. Natürlich nicht, ohne gleichzeitig einen Post zu verfassen, dass man in Deutschland ja nichts mehr sagen darf. (Finde den Fehler.)

 

Das brachte mich zum Nachdenken. Und zu dem Schluss: Da muss was gesagt werden!

Nein, ich will weiterhin nicht ihren Namen nennen.

Nein, ich will auch nicht meine Gedanken zu der Sache breittreten.

Ja, ich will diesen Anlass für etwas ganz Anderes nutzen. Ich möchte allen da draußen schreiben, die tagtäglich solche Posts ertragen müssen: Ihr seid nicht allein!

Lasst solch verachtende Beiträge nicht an euch heran. Lebt mehr, lacht mehr, seid lebendes Beispiel, dass diese Vorurteile euch gegenüber nicht wahr sind. Lasst euch nicht schlechter machen, als ihr seid, sondern lasst euch selbst in schlechteren Zeiten zu Besserem inspirieren!

Ich habe beschlossen, inspiriert zu sein. Es ist eine Entscheidung, die ich schon in den letzten Monaten getroffen habe. Meinen Lesern werden die Folgen dieser Entscheidung höchstwahrscheinlich nicht auffallen, denn in meinen Texten gab es ja schon immer Grauschattierungen und verschiedene Klassen, Religionen, Sexualitäten, Kulturen.

Und doch habe ich noch nie über eine moderne arabische Familie geschrieben, obwohl ich selbst arabische Verwandte habe. Ich kann mir die schrägsten Fantasiewelten ausdenken, aber vor so etwas schrecke ich zurück? Nevermore! Das betrifft auch das Thema Queer, das mich immer mehr beschäftigt. Ich habe mir längst vorgenommen, dass in dem Galgenmärchen nach »Bärenbrut« ein queeres Thema im Zentrum stehen soll.

 

Damit will ich mich nicht zu einer Sprecherin aufschwingen, die ich nicht bin

Ich kann nicht authentisch über gewisse Rassismuserfahrungen (und andere etwaige Diskriminierung) schreiben. Das will ich auch gar nicht.

Ich will mit meinem Schreiben diese Erfahrungen und jene, die diese machen müssen, anerkennen. Auf dass jeder, ob schwarz-, weiß- oder grünhäutig, sich von mir angesprochen, inkludiert fühlen kann.

Für weniger Angst und mehr Verstehen. Für mehr Brücken.

Denn eines weiß ich umumstößlich, und mögen es noch so viele bezweifeln: Man kann jene Brücken bauen. Mein Vater und meine Mutter haben das getan. Er ist Deutscher, sie Marrokanerin.

Es war nicht die unkontrollierte Migration schuld, dass ich geboren wurde. Nicht die Politik der Linken und Grünen, nicht die Islamisierung, nicht die Ghettoisierung des christlichen Abendlandes, nicht Merkels Kulturbarberei … Du willst wissen, was schuld war?

Liebe, und sonst nichts.

Denn Liebe kennt keine Hautfarbe, und ohne sie wäre ich nicht hier. Wer meint, dass daran etwas falsch ist, der sollte mir ganz genau ins Gesicht schauen. Das Leben hat da nämlich deutlichst reingeschrieben:

#LoveConquersAll

 

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28 thoughts on “Von Literaten und Fremdenhass: Zeit für ein Statement

  1. Bravo, einfach nur bravo! Ich schreibe in meinem neuen Roman übrigens auch über ein Team, das aus unterschiedlichen Herkunftsländern zusammengesetzt ist. Nicht, um ein politisches Statement zu setzen, sondern weil der Roman in Wien spielt und Wien einfach jahrhundertelang multikulturell war. Klar können Zuwanderer in einer gewissen Menge Angst machen, wie Unbekanntes das eben tut. Aber ebenso klar ist, dass es den typischen Wiener ohne Zuwanderung in früheren Zeiten gar nicht gäbe. Schön ist es, wenn wir auf linke, rechte, konservative, progressive, graue, bunte und sonstige Parolen verzichten könnten und einfach darstellen, wie und dass Zusammenleben funktioniert.

    Liebe Grüße
    Barbara/B.D. Winter

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    1. Danke für deinen Kommentar, Barbara!

      Ich finde mich so sehr wieder in dem, was du schreibst, fand ich meine Stories doch auch nie politisch. Das Bunte hat mich ohnehin stets interessiert, weil es Geschichten einfach spannender macht.

      Was du zu den Parolen geschrieben kannst, kann ich mehr als unterschreiben. In einem Beitrag zu Trump vom letzten Jahr (wieder einiger der wenigen politischen Beiträge von mir) schrieb ich: „(Politische) Labels vergiften uns.“ Wenn wir uns alle davon ein bisschen lösen und mehr aufeinander zugehen können, auch rechts und links, würde es so viel mehr bewegen – davon bin ich überzeugt!

      Wenn ich ein paar Leuten mit meinen Worten ein bisschen dazu inspirieren konnte, bin ich mehr als glücklich.

      Gefällt 1 Person

  2. Wirklich ein schöner Beitrag, Nora! Ich gehe nicht ganz mit dir konform, was die Nichtnennung des Namens angeht, weil ich da mehr fürs offene Visier bin, aber das ist natürlich deine Entscheidung, inwieweit du dich da exponieren möchtest – oder eben auch nicht.

    Ich kann den Widerspruch zwischen den genannten Genres einerseits und den sonstigen Einstellungen andererseits auch nicht verstehen. Den könnte die betroffene Dame wahrscheinlich selber nicht erklären – oder auch nur sehen – wenn man sie darauf anspräche. Das ist so wie der Skinhead, der sich ’nen fetten Döner mit Allem an der Bude besorgt, bevor er bei Pegida mitmarschiert.

    Es ist diesbezüglich schon eine komische Welt, in der wir leben.

    Gefällt 5 Personen

    1. Wie gesagt, per PN verschweige ich gar nichts mehr 😉

      Wahrscheinlich hätte ich auch den Namen genannt, hätte die Autorin nicht schon ihre wohlverdiente Strafe gehabt. So, wie sie in den letzten beiden Netzwerke durch die sozialen Netzwerke gehetzt wurde, bleibt für mich nichts zum „Nachtreten“ … Ihre kleine Karriere hat den irreparablen Schaden bekommen, den sie vedient hat. Aufregen können wir uns alle gut – nur das nachträgliche Handeln vergessen wir dann manchmal darüber. Dazu wollte ich mit meinem Post bewegen, und es scheint zu funktionieren, so wie er gerade fleißigst geteilt wird ❤

      Ja, es gibt manchmal lebende Widersprüche. Du wirst heute auch noch Homosexuelle und Minderheiten finden, die rechtsextrem wählen, gar Schwarze, die sagen, die Sklaverei ist nicht so schlimm. Die Welt ist zweifelsohne verrückt. Aber wenn wir es trotz aller Krisen immer wieder schaffen, hier und da zusammen zu rücken, ist sie schon wieder ein besserer Ort.

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  3. Hat dies auf Mein Traum vom eigenen Buch rebloggt und kommentierte:
    Für diesen Blog gilt eigentlich das, was Nora Bendzko, deren Artikel ich hiermit reblogge, auch von sich selbst schreibt: Er ist keine politische Seite. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass ich in meinen Romanen – insbesondere in dem, der seiner Veröffentlichung harrt – durchaus Stellung beziehe. Aber wenn ich anfangen würde, mich ins politische Tagesgeschehen zu stürzen, dann würde ich bald in einen Strudel geraten, der aus dieser Seite etwas ganz anderes machen würde als das, was sie heute ist.

    Und das will ich nicht.

    Und dennoch ist es mir ein Bedürfnis, diesen Beitrag von Nora zu teilen und ihm mit meinen bescheidenen Möglichkeiten ein wenig mehr Reichweite zu verleihen. Ich finde nämlich, dass sie die richtigen Worte findet – und dass sie sie aus den richtigen Gründen findet.

    Ich weiß nicht, von welcher Autorin Nora schreibt und ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich das eigentlich wirklich wissen will. Einerseits ja, denn ich möchte mich von solchen Menschen, die ich aufgrund ihrer Haltung im Gegensatz zu dem, womit sie Geld verdient, eigentlich nur als falsch bezeichnen kann, gerne fern halten. Andererseits ist es vielleicht gar nicht verkehrt, sich ein wenig Naivität zu bewahren und immer erst einmal vom Guten im Menschen auszugehen. Bis diese sich dann von selber herausstellen als das, was sie wirklich sind.

    Ich reblogge diesen Beitrag durch Zufall auch an dem Tag, nachdem es in Manchester einen Anschlag auf die Besucher eines Popkonzerts gegeben hat. Und obwohl der eine Sachverhalt mit dem anderen nichts zu tun hat, wurde ich doch heute darauf gestoßen, dass es Menschen wie der besagten Autorin nie zu dumm wird, mit pawlowschem Reflex geifernd auf jene zu zeigen, die „anders“ sind als sie. Die eine „andere“ Hautfarbe haben – oder einen „anderen“ Glauben.

    Ich verkenne hier überhaupt nicht die Realitäten. In der Welt, wie sie sich leider darstellt, gibt es eine 99% Wahrscheinlichkeit, dass der Täter Verbindungen zum Islamischen Staat oder ähnlichen Terrororganisationen hat. Das bedeutet aber nicht, dass mein Nachbar, der Postbote oder nette Mann, der immer so freundlich grüßt, sie auch haben muss, nur weil er „nach Meinung gewisser Zeitgenossen anders“ ist. Ist er wirklich anders?

    Das bringt mich zurück zu Nora und ihrem Beitrag. Sie schreibt von Brücken zwischen den Menschen, die man überwinden kann. Ich stelle mich an ihre Seite und sage: Lasst uns Brücken bauen! Und lasst uns das unsrige tun, um sie zu stärken.

    Die Hauptperson in meinem Roman „Der Morgen danach“ ist ein Mann mit kahlrasiertem Schädel, martialischem Aussehen und fragwürdigem Hintergrund. Doch als er in eine Notlage gerät ist der erste, der ihm hilft, ein türkischer Mitbürger. Weil die beiden es schaffen, eine Brücke miteinander zu bauen.

    Vielen Dank, Nora, für deinen tollen Beitrag!

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  4. Hat dies auf Keller im 3. Stock rebloggt und kommentierte:
    Meine wundervolle Autorenkollegin Nora Bendzko hat die Ereignisse der letzten Tage vermutlich besser verbloggt, als ich es jemals könnte.
    Die Autorin, von der konkret die Rede ist, kenne ich. Und habe mich schon vor Jahren von ihr distanziert, als mir die zunehmend rechtslastigen Postings in Social Networks aufgefallen sind.
    Als Autorin mit Migrationshintergrund (oder müsste es bei mir – ich bin ja 1997 eingewandert und nicht in Deutschland geboren – nicht „mit Migrationsvordergrund“ heißen?) beobachte ich die gegenwärtige Entwicklung mit einiger Sorge. Als Frau, als Autorin, als gemäßigte Feministin ist mir meine gesellschaftliche Verantwortung immer bewusst.
    Worte haben Macht. Autor*innen haben Macht. Und ich tue alles dafür, diese Macht zum Guten einzusetzen. Für Freiheit, für Demokratie, für Toleranz.
    Wenn dann Autor*innen – besonders aus einer Szene, von der man glauben könnte, dass sie eigentlich besonders tolerante Menschen hervorbringen müsste – selbst rechte Tendenzen aufweisen, macht mir das große Sorgen.

    Danke liebe Nora für deine klugen Worte.

    Ich habe die Initiatorin der Aktion „Autoren/Leser/Blogger gegen Rechts“ angeschrieben, ob ich das Logo aus dem verlinkten Artikel in meine Sidebar aufnehmen darf.
    Um Flagge zu zeigen.

    Aus großer Macht kommt große Verantwortung. Dessen müssen sich alle bewusst sein, die schreiben.

    Gefällt 2 Personen

    1. Danke Evanesca! Genau so sehe ich es auch: Aus unserer Macht als Autor*innen, Blogger*innen und Künstler*innen erwächst uns vor allem auch Verantwortung. Wir müssen aufstehen und klar Farbe bekennen, wenn wir nicht wollen, dass sich die Geschichte wiederholt. No pasaran!

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    1. Richtig vermutet. Du bist ja schon ein längerer Hase im Geschäft, ich bin jung und dumm und habe erst im Nachhinein erfahren, dass sie für solche Ausfälle ohnehin bekannt war. Nun, jetzt ist sie noch bekannter!

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  5. Bravo Nora! Da unterschreibe ich jedes Wort und jeden Satz. Exakt so. Danke für den Beitrag. Ab und zu braucht man immer mal wieder das Gefühl, nicht völlig allein der apathischen trägen Masse zu versinken, die bei allem zuschaut. Nochmal danke. Fühl dich fest gedrückt!
    J.

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    1. Danke, Jürgen! Ich verstehe, was du meinst, auch ich habe oft manche Dingen in Fernsehen und Internet verfolgt und hab da meinen Glauben an die Menschheit mehrfach bröckeln sehen. Darum war es mir so ein Wunsch, diesen Beitrag zu schreiben – um dem zumindest im Kleinen etwas entgegen zu wirken 🙂

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  6. Huhu!

    Ein interessanter und wichtiger Beitrag! Verhalten und Kommentare dieser Autorin habe ich fassungslos verfolgt, und auch die Kommentare mancher ihrer Fans… Ist das Achmed-Buch denn inzwischen unter einem anderen Namen erschienen, oder ist es jetzt komplett vom Tisch, weißt du das?

    Ich habe deinen Beitrag HIER für meine Kreuzfahrt durchs Meer der Buchblogs verlinkt!

    LG,
    Mikka

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    1. Hallo Mikka! Vielen Dank fürs interessierte Lesen und auch fürs Verlinken 🙂
      Zu dem Achmed-Buch: Wie gesagt hat sie das unter einem anderen Pseudonym veröffentlicht. Leider ist es nach wie vor so, dass jenes Buch auf Google Books und Kobo erhältlich ist, auch besteht ihr Video-Trailer nach wie vor (was ich besonders bedauerlich finde, jetzt, wo sie dort Likes und Kommentare deaktiviert hat). Obwohl alles mehrfach gemeldet wurde. Immerhin haben ein paar Leute Rezensionen geschrieben, die mit der Autorin und ihrem Werk aufräumen, die sind dann zumindest sichtbar und werden hoffentlich Leute vom Kauf abhalten.
      LG back!

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  7. Danke liebe Nora! Bin relativ neu bei wordpress. Und wenn ich im Suchfeld „Muslime“ eingebe, habe ich mich wirklich erschrocken, wie viel Schrott teilweise geschrieben wird, bis ich auf deinen Post stieß. Danke. Das Lesen hat gut getan!

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    1. Das freut mich riesig! Ich weiß selbst aus Erfahrung, wie hässlich hier da Internet sein kann. Toll, wenn mein Beitrag da etwas entgegensetzen kann, immer noch Leute wie dich erreicht. Dank dir sehr fürs Lesen und deinen Kommentar 🙂

      Gefällt 1 Person

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