Rezept für »Hexensold«-Punsch mit Leseprobe beim #SPbuchkalender

Vor ein paar Tagen ist der Dezember angebrochen – wir sind offiziell in der Vorweihnachtszeit angekommen! Das heißt Einmummeln vor der Kälte, Schokolade und Plätzchen, und natürlich dunkle Geschichten wie meine Galgenmärchen. Vielleicht hat der eine oder andere von euch sogar einen Aventskalender. Ich selbst habe mir (noch) keinen zugelegt, darf aber Teil von einem sein – dem #SPbuchkalender.

Dabei handelt es sich um eine besondere Aktion, welche die Menschen hinter den Blogs Jenlovetoread, KeJas Buchblog, Blue Siren, Mallefitzisches Gedankengut und Helden für einen Tag gestalten. In 24 Beiträgen stellen sie 22 Indie-Autor*innen vor sowie die Selfpublishing-Portale tolino media und Books on Demand – und ich bin dabei!

Im heutigen Türchen findet ihr ein Punsch-Rezept zu meinem neuen Buch »Hexensold« sowie eine Leseprobe dazu. Hier zu finden auf dem Blog Jenlovetoread. Viel Spaß!

Eine detailliertere Vorstellung zum #SPbuchkalender und wer sich noch alles hinter den Türchen verbirgt, könnt ihr hier nachlesen.

 

Neuauflage des Artikels »Mach nicht Geschlechter, mach Charaktere!«

Ein alter Gastartikel von mir ist beim Nornennetz neu aufgelegt worden.

Über Geschlecht, wie man Geschlecht in Texten machen und was dabei so alles in die Hose geht – ganz besonders bei Gender-Marketing! »Mach nicht Geschlechter, mach Charaktere!« wurde ursprünglich am 26.08.2016 auf dem ehemaligen Blog »schreibkasten« von Holly Miles veröffentlicht, ist aber aktueller denn je.

Hier könnt ihr den Artikel lesen!

 

Nachwort zum Rindlerwahn Autorentreffen & dem Deutschen Phantastik Preis

Dieses Wochenende wurden die Sieger vom Deutschen Phantastik Preis 2017 auf der Phantastika gekürt.

Da ich Monate davor das Rindlerwahn Autorentreffen inklusive Workshop zugesagt hatte, konnte ich nicht hinfahren – zu meinem großen Bedauern! Denn »Wolfssucht« ist beim DPP in der Kategorie »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte« unter die Top 5 der Nominierten gekommen. Ich saß entsprechend wie auf heißen Kohlen.

Nun ist das Wochenende vorbei, ich hatte ein herrliches Autorentreffen mit den lieben Kollegen, und ich habe die Gewinner gesichtet. Bereit? Dann kein Zögern mehr:

»Wolfssucht« hat den Deutschen Phantastik Preis nicht gewonnen.

Stattdessen der große Andreas Eschbach mit seiner Kurzgeschichte »Acapulco? Acapulco!« Und ich habe das Gefühl, mitgewonnen zu haben: Mit so einem berühmten Namen in derselben Kategorie bis auf die Shortlist gekommen zu sein, ist ein gigantischer Erfolg für mich.

Zumal »Wolfssucht« meine erste größere Veröffentlichung und selbst herausgebracht ist. Sicher, da waren zig Monate des Schreibens und Überarbeitens, das Lektorat, die Jahre davor nicht zu vergessen, in denen ich nur schrieb und schrieb … Aber ihr wisst schon, wie ich das meine.

Ich möchte einfach nur Danke sagen. An die vielen Leser, Kollegen und wertvollen Kontakte, die ich in den letzten Monaten gewonnen habe. Frau Krauss vom Deutschen Phantastik Preis für den lieben Mailverkehr. Meinem Kollegen Matthias Teut, dessen Romandebüt »Erellgorh« ebenfalls endnominiert war, dass er mich im Fall des Falls bei der Preisverleihung vertreten hätte.

Ich beglückwünsche alle mit nominierten Kollegen, und auch Andreas Eschbach, obwohl er diese Zeilen wahrscheinlich nie lesen wird. Mein besonderer Glückwunsch gilt allen weiteren nominierten Indie-Autoren. Ich weiß genau, welch immense Arbeit ihr leistet, die so mancher übersehen möchte.

Zuletzt will ich allen Menschen danken, die »Wolfssucht« begleitet haben. Meinem Partner, dass er mich als Frau und Schreiberin gleichermaßen wertschätzt, meiner Familie, dass sie mich immer unterstützt, allen Freunden und Kollegen … Ihr wisst, wer ihr seid. Ohne euch wäre ich nichts und niemals so weit gekommen.

Vielen Dank <3