Gewinne ein Mega-Fanpaket mit dem Nora-Bendzko-Test!

Gestern war ich auf die Geburtstagsfeier des Blogs Magische Momente in der Büchwelt eingeladen und habe im Rahmen eines zugehörigen Facebook-Events ein paar Post beigesteuert. Daraus bestand der Tag:

  1. Autorenvorstellung
  2. Neue Leseprobe von »Bärenbrut«
  3. Nora-Bendzko-Test: In welcher meiner Welten lebst du?
  4. Gewinnspiel zu einem Mega-Fanpaket

Die Autorenvorstellung werde ich hier nicht noch einmal teilen – ihr kennt mich ja 😉 -, doch die Leseprobe wird es morgen auf meiner Homepage zu lesen geben. Bis zum 15. Juli läuft unterdessen das Gewinnspiel zum Mega-Fanpaket auf Facebook – und ihr könnt natürlich auch mitmachen!

Hier gibt es das Gewinnspiel bei Anna Moldenhauer auf Facebook inklusive Teilnahmebedingungen. Allen Teilnehmenden wünsche ich ganz viel Glück 🙂

 

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Von Literaten und Fremdenhass: Zeit für ein Statement

Eigentlich wollte ich heute nur zwei wundervolle Rezensionen verlinken, die mich in den letzten Tagen zu »Wolfssucht« und »Kindsräuber« erreicht haben. Manchmal werfen aber unvorhergesehene Dinge den Posting-Plan durcheinander. So eine Diskussion in den großen deutschen Leserforen aus Facebook, die seit gestern die Gemüter die erhitzt. Es ging um eine bestimmte Autorin, wiederholt fremdenfeindliche Postings, Leute wurden geblockt und beleidigt, es kam unausweichlich zum Shitstorm und zu dem Aufruf: #bloggergegenrechts

 

Was genau ist passiert?

Eine Gay Romance und Fetisch/ BDSM Autorin, die ohnehin schon wegen rechtsrechten Postings auffiel, schlug mit einem neuen Post dem Fass den Boden aus. Ich nenne bewusst keine Namen, denn es geht mir um die Materie und nicht um öffentliche Anprangerung. Wer da mehr wissen will, der schreibe mir privat für Namen, Links zu Screenshots, etc.

Kurz die Highlights ihres Postings: Sie schrieb, neulich im Kaufland gewesen zu sein, der »zu einem Ghetto verkommen« wäre. Betont wurden »4 dunkelhäutige Zuwanderer«, die leeren Regale im Geschäft, die sie mit Diebstählen (durch Ausländer) in Verbindung brachte, und als sie »mit einem 100-Euro-Schein bezahlte, spürte [sie] die Gier auf [ihr] Portemonnaie fast körperlich«. Der Post endete mit den Worten: »Als ich aus dem Laden raus war fühlte ich mich, als müsste ich duschen.«

Autsch! Ein Verleger teilte fassungslos den Post in einer namhaften Lesergruppe, die für ihre linksliberale Einstellung bekannt ist … der Rest ist Geschichte.

Nachträglicher Edit: Inzwischen hat besagte Lesergruppe ausgegraben, dass sie unter Pseudonym ein Buch veröffentlichte, mit dem sie sich ihren »Ärger vom Hals geschrieben« hat. Ursprünglich wollte sie es unter dem Pseudonym herausbringen, mit dem sie sonst auch veröffentlicht, aber Amazon und Co. haben sie da gleich rigoros gesperrt. Ich lasse einfach den Text des offiziellen Trailers für sich sprechen, der ihre Gesinnung mehr als offenbart: »Das ist Achmed. Er kennt die Chancen, die ihm die offenen, deutschen Grenzen bieten. Obwohl er schon seit Jahren in Deutschland wohnt, gibt er vor, Flüchtling zu sein und meldet sich in einer Erstaufnahme-Einrichtung. Er kassiert ordentlich ab. Aber er nimmt nicht nur Geld von dort mit, sondern auch sein erstes »Pferdchen«. [Das Bild einer Muslima mit Kopftuch wird dazu eingeblendet.] Und aus Achmed, dem Loser wird ein reicher Mann. Eine Geschichte nah an der Realität.«

[Spoiler: Tatsächlich realitätsfern.]

 

Offizielles Banner der #bloggergegenrechts von Die Buchmaid: https://www.facebook.com/buchmaid

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Ab heute Partner von Amazon (mit schönerer Homepage)

Ein Beitrag, der besonders die jüngeren Selfpublisher interessieren dürfte, denke ich.

Das Amazon Partnernet wirbt für sich – wie sollte es anders sein bei amazon – recht reißerisch: »Geld verdienen mit Amazon! Kostenlos und kinderleicht zu bedienen – einfach in Ihr Werbeprojekt einbinden und nebenbei Geld verdienen

Klingt ein bisschen nach diesen gruseligen Werbungsbannern à la »Verdienen Sie Millionen ohne zu arbeiten, indem Sie einfach nur klicken«, gell? Was wirklich dahintersteckt: Ist man Partner von amazon, so hat man die Möglichkeit, Links und Werbebanner auf seiner Website einzubetten, die direkt zu amazon-Produkten führen. Jeder Klick verbunden mit einem Kauf wird dabei mit etwas Geld prämiert (alternativ mit amazon-Gutscheinen).

 

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