Zu Gast beim Podcast Phantastik-Brunch mit James Sullivan

Ich hatte meinen ersten Auftritt in einem Podcast! Und zwar beim Phantastik-Brunch, gemeinsam mit meinem geschätzten Kollegen James Sullivan.

Gemütlich saßen wir mit Verlegerin Natalja Schmidt, Autorin Jennifer Jäger aka Liza Grimm und Lektorin Michelle Gyo zusammen. Dabei haben wir einiges besprochen, was die deutschsprachige Phantastik-Szene bewegt. Titelgebend für die Folge ist ein Begriff, den James für seinen neuesten Roman etabliert hat: progressive Phantastik. Ein Genre, in dem ich mich ebenfalls wohlfühle. Was es damit auf sich hat und vieles mehr könnt ihr hier hören.

Ich spreche über mein aktuelles Projekt »Schwestern der Klinge«, wie es ist, nach den Galgenmärchen mit Stoffen der griechischen Mythologie zu arbeiten, aber auch über meine Bands, kritische Erfahrungen mit der deutschsprachigen Science Fiction (eines Tages kommt noch mein »Roboter Engel« auf euch zu) und wachsende Diversität in der Phantastik-Welt.

Viel Spaß beim Hören! ♥

 

© Bild von anchor.fm/phantastikbrunch

 

Neue Kurzgeschichte in der Keller-Anthologie vom Verlag ohneohren

Die Veröffentlichung von »Schwestern der Klinge« wird zwar verschoben und erfolgt erst 2021, aber ihr bekommt dieses Jahr trotzdem was Kleines von mir zu lesen. Ich bin nämlich in der Horror-Anthologie »Geschichten aus dem Keller« vom Verlag ohneohren dabei. Meine Geschichte trägt den hübschen Titel »Püppchen«, doch lasst euch davon nicht täuschen. Wenn meine Protagonistin Christa Stern, Deutschlands beliebteste Popsängerin, eines nicht ist, dann das. Wer sie nur für ein Püppchen hält, lebt sehr, sehr gefährlich. In den nächsten Wochen stelle ich euch noch mehr vor, wie das Cover und die komplette Autor*innen-Liste, also seid gespannt!

 

© Grafik von Verlag ohneohren

Virus-Update und Verschiebung von #SchwesternDerKlinge

Ich habe lange nichts mehr auf meiner Homepage gepostet. Zu sehr habe ich mich auf das Schreiben von »Schwestern der Klinge« konzentriert, auf dass die im Herbst angesetzte Veröffentlichung zur Frankfurter Buchmesse glückt. Aber nun stecken wir mitten in der COVID-19-Pandemie, und dadurch kommt alles anders.

Wenn ich auch das Glück habe, persönlich nicht vom Virus betroffen zu sein, wirkt er sich doch auf meinen Veröffentlichungstermin aus. Der Verlag Droemer Knaur, wo der Roman erscheint, kann in der Hochkrise nichts mehr herausbringen, weil die Buchhandlungen geschlossen haben. Romane, die in den nächsten Monaten kommen sollten, müssen entsprechend verschoben werden. Und damit mein Amazonen-Epos nicht in einer Herbstflut von Neuerscheinungen untergeht, verschiebt es sich mit.

Die schlechte Nachricht: Wahrscheinlich werden die Amazonen dadurch erst 2021 veröffentlicht, hoffentlich zur Leipziger Buchmesse.

Die gute Nachricht: Dadurch bleibt mir mehr Zeit, für ein richtig gutes Buch zu sorgen. Und da es viel länger wird als geplant, nämlich über 500 statt nur 400 Normseiten, werdet ihr garantiert mit noch mehr Epik versorgt!

Hier hat die Infoseite zum Roman ein vollumfängliches Update mit neuen Terminen und aktueller Leseprobe bekommen. Ich hoffe, euch bald den Veröffentlichungstitel und das Cover präsentieren zu können, die der Verlag bereits festgesetzt hat. So oder so geht es weiter, und die Amazonen werden kommen!

 

Ein Symbol-Bild von dem Kampf, den ich für #SchwesternDerKlinge fechte