Elea Brandt über die Zusammenarbeit mit mir als Sensitivity Reader

Die Dark-Fantasy-Autorin Elea Brandt hat über die Erfahrung mit mir als Sensitivity Reader geschrieben!

Ihr 2021 kommender Roman »Mutterschoß« ist eine Fantasy, die an eine antike arabische Welt angelehnt ist. Gemeinsam haben wir an der Darstellung ihrer Protagonistin gearbeitet, eine migrierte Frau mit entsprechend komplexen Erfahrungen.

Ihr Artikel ist hier zu lesen und eine sehr gute Übersicht, was Sensitivity Reading eigentlich ist und bietet, wie die Zusammenarbeit konkret aussehen kann, inklusive Einblicke in ihren Text und meine Kommentare.

 

© Screenshots von eleabrandt.de

Zu Gast beim Podcast »Auf ein Buch und einen Tee«

Ich wurde zu einem neuen Podcast eingeladen, und zwar von Sophia und Denise zu »Auf ein Buch und einen Tee«. Ich als Schwarztee-Fanatikerin kann da doch nicht Nein sagen. ♥

Dezidiert geht es um meine Erfahrungen als Lektorin und Autorin im Bereich Sensitivity Reading. Falls ihr den Begriff noch nicht kennt, so seid ihr hier richtig. Die beiden haben mich Grundsätzliches gefragt, aber wir haben auch über meinen Roman »Die Götter müssen sterben« geredet und wie Sensitivity Reading das matriarchalische Setting aufbricht.

Die Folge ist hier auf Spotify zu hören.

 

© Bild von »Auf ein Buch und einen Tee«

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Swantje Niemann über die Zusammenarbeit mit mir als Sensitivity Reader

Als nebenberufliche Lektorin feile ich nicht nur an Spannungsbögen von Romanen. Seit einiger Zeit gebe ich auch Feedback zu sensiblen Themen wie Sexismus und Rassismus, insbesondere, was meine Erfahrungen als Tochter einer weiß-schwarzen, deutsch-marokkanischen Familie angehen. Diese spezielle Form von Testlesen, bei der minderheitliche Repräsentation von Betroffenen geprüft wird, hat einen Namen: Sensitivity Reading.

Eine Kundin von mir, Swantje Niemann, hat nun einen Artikel über die Zusammenarbeit mit mir geschrieben. Sie hat mich für den dritten Teil ihrer Fantasy-Reihe »Drúdir« herangeholt, um das Thema Rassismus in ihrem Roman zu beleuchten. Wie die Arbeit verlief, was sie daraus mitnehmen konnte und wie »Drúdir« nun ein Buch geworden ist, das sie selbstbewusster vor sich her trägt, kann man hier auf ihrer Homepage lesen.

Übrigens: Ich nehme nicht nur Aufträge auf dem Gebiet an, sondern bin auch daran interessiert, für Leute testzulesen, die mir wiederum Sensitivity Reading anbieten können z. B. im Bereich Queerness oder Mental Health. Kontaktiert mich einfach im Fall des Falls. Wer mehr zu Sensitivity Reading erfahren möchte, findet hier eine Informationsseite von Lektorin Victoria Linnea und Aktivistin Elif. Diese haben auch eine Google Docs Liste mit deutschsprachigen Leuten erstellt, die zu allen möglichen sensiblen Themen kontaktier- und buchbar sind.

 

Screenshot von Swantje Niemanns Blog