Die Götter müssen sterben

 

Format: Roman mit drei verschiedenen Perspektiven

Genre: Dark Fantasy – adaptiert Mythologie zu Amazonen & dem Trojanischen Krieg

Zielgruppe: (junge) Erwachsene, die Kriegerinnen und epische Schlachten lieben

Top 25 vom LovelyBooks Leserpreis 2021 (bester Fantasy-Roman)

Platz 2 und 1 der Phantasik-Bestenliste (Juli – September 2021)

Top 10 vom PEN&P 2021 (bester Roman)

 


 

Klick auf das Cover für die Leseprobe!

 

512 Seiten

ISBN-10: 3426526115

ISBN-13: 978-3426526118

ASIN: B08FWZYXWP

E-Book (9,99 €) & Print über Droemer Knaur (14,99 €)

Hörbuch bei Audible (27,95 €)

 


 

Klappentext

 

Die Zeit der Unterdrückung ist vorbei!

Troja wird fallen, und die Amazonen werden sich endlich an den Helden rächen, die ihresgleichen töteten. So besagt es eine Prophezeiung von Artemis, der Göttin der Jagd, Herrin des Mondes und Hüterin der Frauen. Wenn die prunkvolle Stadt in Schutt und Asche liegt, sollen die Amazonen die Welt beherrschen.

Doch Artemis segnet ausgerechnet Areto mit ihren Kräften, die keine Kriegerin ist und auch sonst kein hohes Ansehen genießt. Wie kann eine wie sie der Macht einer Göttin würdig sein und ihre Schwestern in eine neue Welt führen?

Während Areto lernen muss, mit ihrem Schicksal umzugehen, spaltet ihre Erwählung die Amazonen in zwei Lager – ein Konflikt, der ihrem Volk im Trojanischen Krieg den Untergang bringen könnte. Denn der wahre Feind lässt sich nur mit vereinten Kräften töten. Um das Leid der Amazonen zu enden und sie zur Macht zur führen, müssen nicht nur Helden sterben, sondern auch Götter.

 

Mit »Die Götter müssen sterben« hat die erfolgreiche Autorin Nora Bendzko (»Die Galgenmärchen«) einen packenden Dark-Fantasy-Roman geschrieben, der nicht nur Fans von Markus Heitz begeistern wird.

 


 

Offizielles Artwork

 

Design von: Risto-licious, Risto Artworks

 


 

Playlist zum Buch

 

Hier hörbar auf Spotify.

 

1. Within Temptation – The Reckoning (Opening Song)

2. Aurora – Queendom (Thema von Areto & Themiskyra)

3. Bring me the Horizon – Throne (Thema von Clete & den Kriegerinnen)

4. Swallow the Sun – The Crimson Crown (Thema von Penthesilea & den Königinnen)

5. Rotting Christ – Aealo (Kampfthema der Amazonen)

6. Cepheid – Goddess (Thema von Artemis & den Göttinnen)

7. Nightwish – Pan (Thema von Pan & den Titanen)

8. Arch Enemy – War Eternal (Kampfthema von Troja)

9. Rotting Christ – Tou Thanato (Thema der Unterwelt)

10. Oceans of Slumber – Lullaby (Thema von Kaystros & Traurigkeit)

11. Rotting Christ – Elthe Kyrie (Thema von Dionysos & dem Hof des Gelächters)

12. Immediate Music – Glory Seeker (Thema von Achilles)

13. Ghost Brigade – Long Way to the Graves (Thema von Patroklos & Tod)

14. Les Friction – Who will Save You Know? (finales Kampfthema)

15. Tarja – I Feel Immortal (Ending Song)

 


 

Pressestimmen

 

»Die Götter müssen sterben ist ein mächtiger Roman – nicht im Hinblick auf die Seitenzahl, sondern auf die Themen, die besprochen werden, und die Figuren, die diese Welt bevölkern. […] Es ist kein Wohlfühl-Roman in dem Sinne, dass alles aus rosa Wattewolken besteht und gut ausgeht […]. Aber er macht Mut. Mut, wie Artemis gegen Zeus zu rebellieren. Mut, sich wie die Amazonen den Männern entgegenzustellen, die allein aufgrund von körperlichen Merkmalen Schwäche zuschreiben wollen. Mut zu lieben. Und Mut, gegen den Schatten zu kämpfen, den man mit sich herumträgt.«

– Vanessa Bayer von Teilzeithelden (Link)

 

»[E]ine originelle, mutige Adaption eines bekannten Stoffes, mit einem so vielfältigen Figurenensemble, wie es mir in deutschsprachiger Phantastik bisher selten begegnet ist. Fazit: ›Die Götter müssen sterben‹ von Nora Bendzko hält, was der Hype versprochen hat: Ihre Amazonen sind queer und kämpferisch und ihre Geschichte packend, und das Buch packt definitiv das ›Dark‹ in ›Dark Fantasy‹.«

– Swantje Niemann von Literatopia (Link)

 

»Spätestens mit dem Kinodebüt der DC-Comic-Figur ›Wonder Woman‹ (2017) sind die Amazonen zurück als zeitgeistige, popkulturelle Ikonen des Feminismus. Hier sattelt Nora Bendzko mit ihrem ersten Verlagsroman auf und erzählt den literarischen Stoff des Trojanischen Krieges vom Rande her. Bendzkos Kniff: Nicht auf Seiten der großen Männer Agamemnon, Achill, Hector und Co ziehen die Leser*innen in die Schlacht, sondern mit Penthesilea der Amazonenkönigin und ihrem Kriegsvolk. […] Dazu gibt es: epische Zweikämpfe und Schlachten sowie Götter, Magie und nicht zuletzt vielschichtige Charaktere in einer detaillierten Welt. In anderen Worten: ein kleines Fest für Dark-Fantasy-Fans! 7/10.«

– Frederic Hain, Ausgabe #103 vom VIRUS-Magazin (Link)

 

»Bendzkos Amazonen lieben das Leben und den Kampf, die Liebe und den Tod, und das erzählt die Autorin sehr konsequent. […] Wer sich […] auf ›Die Götter müssen sterben‹ einlasst, wird mit einem packenden Fantasy-Epos belohnt, das zumindest mich über die gesamte Länge packte. Empfehlenswert für Menschen, die ungewöhnliche Fantasy schätzen!«

– Klaus N. Frick von Perry Rhodan (Link)

 

»Nachdem ich dieses Buch beendet hatte musste ich das ganze erst mal ein bisschen sacken lassen! ›Die Götter müssen sterben‹ ist absolut bildgewaltig und faszinierend. […] Das Blut fließt in Strömen und die Autorin spricht ungeschönt über seelischen und körperlichen Missbrauch, Entführung, Unterdrückung, Homophobie, Sexismus und vieles mehr. Dennoch schafft sie es diese schweren, vielschichtigen und bedeutsamen Themen mit einer fantastischen Geschichte, Humor und einer ganz besonderen Art von Romantik zu verbinden. […] Eine absolute Empfehlung und für mich ein absolutes Lesehighlight in diesem Jahr.«

– Juliane von Daisys Buchreise (Link)

 

»Mit Die Götter müssen sterben zeichnet Nora Bendzko ein durchaus unübliches Bild von den Amazonen. Gekonnt verwebt sie die Geschicke des kriegerischen Volks mit den Erzählungen der griechischen Mythologie und setzt eigene Akzente. […] Trotz aller Helden und Halbgötter ist die Geschichte moralisch grau und keine Seite kommt wirklich gut weg.«

– Nico von grimoires.de (Link)

 

»›Die Götter müssen sterben‹ ist im positiven Sinne unangepasst, brutal, erotisch und grenzüberschreitend. [I]n einer Weise, auf die George R. R. Martin stolz wäre, metzelt sich die Autorin doch durch die Reihen von Freund und Feind und pflastert die Buchseiten mit Leichen von liebgewonnenen Charakteren. […] [E]in unglaublich dichter, athmosphärischer und spannender Dark-Fantasy-Roman, der vor allem durch eine tolle Handlung und ein brillantes, mythologisches Setting punkten kann […].«

– Erik Huyoff von Zwischen Buchdeckeln (Link)

 

»In ›Die Götter müssen sterben‹ erzählt Nora Bendzko eine wahnsinnig düstere Geschichte über die Amazonen […]. Blutrünstig, voller Lust und Siegeswillen. Über Machtspiele, Rachegelüste, Dunkelheit und Licht. […] Ich bin absolut verliebt […]!«

– Christine von Hertzklecks (Link)

 

»Ich glaube, ich habe lange kein so vielschichtiges, gutes, komplexes Buch gelesen, […] und ich habe mich selten von einem Buch so gesehen gefühlt. […] Es ist einfach so großartig, und ich fühle mich gerade, als würde ich anfangen zu weinen, und ich habe noch nie bei einer Rezension geweint. […] Ich will mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich würde sagen, ›Die Götter müssen sterben‹ ist nicht nur eines meiner Jahreslesehighlights, sondern vielleicht eines meiner Lebensbücher.«

– Louisa von Das Bücherregal (Link)

 

»Teilweise wusste ich nicht wohin mit meinen Emotionen, weil es mich so fertig gemacht und gleichzeitig so mit Liebe erfüllt hat. Denn neben all der Brutalität, gibt es auch sehr sanfte und leise Töne, die es auf eine völlig andere Ebene gehoben haben. Ich liebe es von vorn bis hinten. […] Nora Bendzo hat mit ›Die Götter müssen sterben‹ ein episches, emotionales und verdammt vielschichtiges Werk zu Papier gebracht, das mich komplett unter sich begraben und völlig zerstört zurückgelassen hat.«

– Aly von Magische Momente (Link)

 

»Es ist roh, es ist ehrlich, es ist gewaltvoll […] und lässt die Helden und Götter der griechischen Mythologie in einem ganz anderen Licht erscheinen. Der Stil der Autorin ist phänomenal. Ich habe hier wirklich jedes Wort genossen, das ich gelesen habe. […] Wenn ich ›Die Götter müssen sterben‹ […] mit nur einem Wort beschreiben müsste, wäre dieses EPISCH. […] Eine geschichtliche Schlacht mit modernem Ansatz, ein neuer Blick auf Helden und Götter und auf blutrüstige Amazonen. Eine Geschichte voller starker Frauen, die mehr von sich geben, als sie haben.«

– Booknerds by Kerstin (Link)

 

»[E]in gewaltiger Dark-Fantasy-Roman über Amazonen und griechische Mythologie. Zentrale Bestandteile sind ein vielfältiges Charakter-Setup, Zwischenmenschliches/-göttliches und eine kämpferische, promiske Kultur mit göttlichem Erbe. Damit gehören ausschweifende Gore- und Erotik-Szenen, sowie individuelle und chaotische Magie dazu. […] Ich habe dieses Buch in vier Tagen gelesen, während ich nicht viel anderes getan habe. Es war an vielen Stellen sehr spannend und hatte einen wundervollen Sog, wieder einmal in einer anderen Welt zu leben, die trotz all der Gewalt und […] Kritik empowernt war.«

– skalabyrinth von karlabyrinth.org (Link)

 

»Nora Benzko hat mit ›Die Götter müssen sterben‹ einen Roman über Amazonen, den Trojanischen Krieg und dessen Götter geschrieben und dabei viele aktuelle gesellschaftliche Themen verarbeitet. Der Wechsel der Erzählsicht von den ›klassischen‹ Helden der griechischen Sagen zu den Kriegerinnen mit einem völlig anderen Wertekodex macht das nicht nur möglich, sondern auch glaubwürdig.«

– Stefan Cernohuby von Janetts Meinung (Link)

 

»Wir haben da natürlich die dominanten Frauen, die unterwürfige Männer haben, wir haben eine Riesin, die natürlich zwei Ehemänner hat, die sich um die Kinder kümmern, wir haben jede Menge Lesben, die ständig wild rummachen.«

– Barbarella auf Amazon (Link)

 

© Nora Bendzko 2019

 

2 Antworten auf „Die Götter müssen sterben

  1. Ich habe das Buch gestern zu Ende gelesen und bin sehr begeistert. Es ist eine ganz neue (zumindest für mich) Erzählung des antiken Sagenstoffs, der bisher – wenig überraschend – vor allem aus der Perspektive der europäischen Literaturforschung aufbereitet worden war, die diesen Stoff im 19. Jh. sezierte. Natürlich damals und überwiegend bis heute aus einer männlichen Perspektive, bei der die Frauen nur Nebenrollen hatten, die mit „Glück“ Priesterin, Seherin oder Heilerin hieß, aber oft genug auf „Kriegsbeute“ oder „Wildes Weib, dass es zu zähmen gilt“ verkürzt war – leider ein Klischee, das in vielfältiger Weise Eingang in die Kultur der Gegenwart gefunden hat. Erfrischend ist hier die andere Perspektive, die von Kriegerinnen, die auch grausam und brutal sind, über Priesterinnen, die eine wichtige Rolle spielen, hin zu nicht-binären Figuren reicht, die alle eine eigene Position in der Erzählung haben und nicht nur schmückendes Beiwerk sind, und zudem eine vielfältige Sexualität verkörpern, aber nicht darauf reduziert werden. Die klassischen Sagenhelden werden vielfach als brutale, überhebliche und misogyne Gewalttäter dargestellt, eine keineswegs abwegige Interpretation der alten Sagen. Das stößt natürlich nicht nur auf Gegenliebe. In der Popkultur ist es ein bekanntes Phänomen, dass Neuinterpretationen und veränderte Fortschreibungen von bekannten und beliebten Inhalten den Unmut der Fans auf sich zieht, sei es, dass Daniel Craig anfangs kein „richtiger“ James Bond war, sei es, dass in der neuen Verfilmung von „Dune“ eine wichtige Nebenfigur weiblich dargestellt wurde, was nicht der Romanvorlage entspricht. Wer versucht, Gewohntes zu ändern, wird auf Widerstand stoßen. So auch hier. Das zeigt aber, dass das Buch einen Nerv trifft, denn nur getroffene Hunde bellen. Es wäre viel schlimmer, wenn das Buch einfach so ohne Resonanz bleiben würde, wenn es egal wäre. So trifft es den Nerv der Zeit, mit intensiven gesellschaftlichen Diskussionen um marginalisierte Gruppen, und kann im besten Fall einen Beitrag leisten, die Dinge, die wir als gegeben hinnehmen, auch mal zu hinterfragen und zu schauen, ob es andere Blickwinkel gibt. Eine lohnende Lektüre!

    Gefällt 1 Person

    1. Vielen Dank für diese ausführliche Rückmeldung. Es stimmt, das Buch bricht vermutlich mit einigen Traditionen, gerade im Bezug auf eine nicht nur männlich dominierte Mythologie, sondern auch Dark Fantasy. Aber genau das macht ja auch den Reiz für viele aus. Für mich sind übrigens längst nicht alle Männerfiguren gewalttätige Monster in dem Roman. Mir war es sehr wichtig, auch positivere bzw. komplexe Darstellungen zu zeigen, und nicht die Existenz marginalisierter Männer auszuklammern. Aber gleichzeitig nicht über die unschönen Taten der sogenannten Helden hinwegzuschauen, wie viele Adaptionen und teils die Urstoffe selbst es tun. Es freut mich, wenn die Lektüre entsprechend gelohnt hat.

      Gefällt mir

Schreib was dazu! [Hinweis: Mit dem Absenden eines Kommentars erklärst du dich einverstanden, dass deine angegebenen Daten und deine IP-Adresse von dieser Webseite gespeichert werden. Details in der Datenschutzerklärung.]

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s