Warten auf »Wolfssucht«

Habt ihr schon mal gedacht, ihr werdet vom Warten wahnsinnig? So geht es mir gerade mit »Wolfssucht«: Da steht es so gut wie in den Startlöchern. Und wer muss mir einen Strich durch die Rechnung machen? Das Steueramt!

Screenshot Wolssucht

Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann.

– Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi

 

Seufz, Toilstoi hat gut reden … Nun bin ich gezwungen, auf meine österreichische Steuernummer zu warten. Zwei Wochen? Drei Wochen? Vier? Sechs? Die Beamten zucken nur die Schultern.

Also heißt es jetzt: Cool bleiben und  einen neuen Schlachtplan zurechtlegen 😉

Der aktuelle Stand: Die Printversion von »Wolfssucht« ist fertig formatiert. Beim E-Book sind noch Schönheitsfehler auszumerzen. Danach heißt es hoffen … aber nicht nur!

Ich habe beschlossen, eine kleine, auf circa 5 Personen beschränkte Vorablese-Runde mit dem E-Book auf Lovelybooks zu machen. Das füllt die Zeit, gibt mir noch ein paar Lesermeinungen vorab, und im Falle noch nötiger Verbesserungen kann ich sie in Ruhe vornehmen. Details folgen ab nächster Woche – ich bin wirklich gespannt, wie das läuft und wen ich für die Sache gewinnen kann.

Wer immer noch da draußen warten muss: Nicht verzagen und die Ohren steif halten!

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4 thoughts on “Warten auf »Wolfssucht«

  1. Jaaa, das liebe Steueramt. Jetzt weiß ich wieder, wieso ich das JETZT schon organisiert habe, obwohl es bei mir die ersten Einnahmen aus Bücherverkäufen erst ab Dezember oder so gibt ;-).
    Aber das mit der Leserunde klingt gut ❤

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    1. Du Glückliche 😀

      Das Ding ist ja, ich hatte die Steuernummer-Sache erstmal völlig verdrängt … ich hatte doch eine deutsche. Aber was nützt die mir in Österreich? 😉

      Ich vergesse ab und an, dass ich hier Ausländerin bin …

      Na ja, und dann war es ein echtes hin und her. Ich hatte vor ca. 4 Wochen über das Online-Portal die Daten angefordert, mit denen ich meine Steuernummer holen kann (man merke, dass das zwei Schritte sind). Jetzt ist weder das eine noch das andere da, sodass ich irgendwann selbst beim Steueramt vorbei gegangen bin … hat auch erst beim dritten Mal geklappt, weil es so proppevoll war, dass man keine Chance hatte mit einem geregelten Zeitplan.

      Ich kann nur empfehlen: Bloß früh genug darum kümmern! Und ja nicht über den Postweg, so viel wie möglich selbst machen.

      Ach ja, nochmal zur Leserunde: Ja, ich werde berichten! Wenn ich kann, will ich möglichst mir unbekannte Leute lesen lassen … Die geaddeten Blogger kommen dann hoffentlich bei der „richtigen“ Veröffentlichung zum Zuge 🙂

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      1. Danke! Wird schon alles gut gehen irgendwie. „Rechtzeitig“ ist bei mir mehr oder weniger relativ, da Selfpublishing-Debüt. Trotzdem mag man nicht 6 Wochen rumhängen, ohne zu wissen ob da was in die Puschen kommt oder nicht … Werde am Ende der Woche mal anrufen, wenn sich nichts getan hat 😉

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