Bestelle »Urban Fantasy: Going Intersectional« samt Postkarte bei mir!

Ihr könnt nun »Urban Fantasy: Going Intersectional« signiert und mit passenden Postkarten bei mir bestellen!

Die Postkarten werden jetzt generell allen Bestellungen beigelegt, nicht nur bei UF:GI, solange der Vorrat reicht. Unter Merchandise findet ihr eine Übersicht all der Items, die es direkt bei mir gibt, darunter die »Galgenmärchen«-Reihe und CDs von meinen Bands.

Mit UF:GI bekommt ihr feinste moderne Urban Fantasy, mit aller möglicher Diversität und primär von Own-Voices-Autor*innen. So geht meine Kurzgeschichte, »Wünsch mir die Apokalypse«, um einen dämonenjagenden Studenten, deutsch-tunesisch, halb Vampir, halb Dschinn. Nicht nur muss er mit seiner doppelten Herkunft und Gefühlen für einen sehr nervigen Werwolf klarkommen, die Welt will auch noch gerettet werden!

Interesse an der Anthologie, oder liebäugelt ihr vielleicht mit einem anderen Buch von mir? Schreibt mich an und wir machen das klar!

 

 

Zu Gast im Podcast von Ink of Books

Ich war bei Anna von Ink of Books im Podcast, eine Bloggerin, die ich selbst ganz toll finde!

Ausgehend von meinem Twitter-Geschreibsel zu Afrofuturismus wollte sie mal mit mir quatschen. Daraus ist ein viel größeres Gespräch geworden, so viel ist (nicht nur) in der Literaturszene abgegangen. Wir reden also auch über Black Panther, antirassistisches Schreiben, Sensitivity Reading, ich disse beiläufig Dieter Nuhr, und vieles mehr.

Ebenfalls Thema ist meine eigene Literatur. Wir reden über ältere Bücher von mir, wie ich mit scharfer Kritik (u. a. zu meinem Galgenmärchen »Wolfssucht«) umgegangen bin und wie wir beide zur aktuellen Kritikkultur in der Szene stehen. Auch quatschen wir über »Die Götter müssen sterben« und wie dort ein paar Entstehungsprozesse aussahen.

Hört unbedingt rein und sagt uns, was ihr denkt! Die Folge gibt es hier.

 

© Screenshot von inkofbooks.com

 

#WirLesenFrauen wird zu #diverserlesen, und ich organisiere mit!

Zusammen mit Katherina Ushachov und skalabyrinth helfe ich Eva-Maria Obermann dabei, ihren Lesechallenge #WirLesenFrauen zu erweitern. In der Vergangenheit hat er viel dabei geholfen, das Schaffen von Autorinnen sichtbar zu machen.

Wir Organisator*innen sind uns sicher, dass #WirLesenFrauen weiterhin im Einzelnen genutzt werden wird, möchten selbst aber größere Schritte gehen und euch alle dazu einladen. Autorinnen haben zwar nach wie vor in der Szene zu kämpfen. So tun es jedoch auch viele andere, die nicht der Vorstellung eines Normautors entsprechen. Mit der Umbenennung des Hashtags in #diverserlesen möchten wir den Challenge offiziell für alle Geschlechter öffnen, die unter patriarchalischen Strukturen leiden, so z. B. auch trans und nicht-binäre Personen. Alle Infos zum Challenge findet ihr hier auf der Homepage von Eva-Maria Obermann.

 

© Bild von Eva-Maria Obermann

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