Meine Leipziger Buchmesse 2018 – zwischen Seraph-Aufregung, neuen und alten Bekannten & kritischen Diskussionen

Die letzten Tage war es sehr still bei mir. Das liegt daran, dass ich einmal mehr auf der Leipziger Buchmesse ohne Internet war und mich auch von meiner studentischen Unterkunft aus nicht vernetzen konnte. Fluch für euch, Segen für mich – manchmal will frau die Momente einfach nur auskosten 🙂

Auch wenn ich noch dabei bin, mich von der Buchmesse zu erholen, gibt es nun den Messebericht! Es war aufregend, das Programm straff. Mein »Kindsräuber« war für den Seraph Phantastik Preis nominiert und harrte auf die Siegerverkündung, es gab eine Galgenmärchen-Lesung, mehrere Veranstaltungen vom Nornennetz

Alle Highlights mit Fotos im Überblick!

 

 

Wie es mit dem Seraph Phantastik Preis ausging

 

Ich habe euch lange genug auf die Folter gespannt – darum berichte ich als Erstes von der Preisverleihung vom Seraph Phantastik Preis der Phantastischen Akademie, und ob mein »Kindsdräuber« ihn nun gewonnen hat.

Die Entscheidung war schon am ersten Messetag. Bis zuletzt wussten wir Nominierten nicht, wer den Preis mit nach Hause nehmen würde. Die mitnominierte Janna Ruth und ich saßen daher händchenhaltend im Publikum, als Jennifer Jäger das siegende Buch verkündete. Auch der mit uns nominierte Timothy Dawson aka Timo Leibig saß im Publikum. Herzrasen, schwitzige Hände – und dann hieß es: »Im Bann der zertanzten Schuhe

Janna hatte mit ihrer Märchenadaption gewonnen.

Sie schnappte neben mir bewegt nach Luft, während im Publikum Kreischen laut wurde. Trotz eigenem Hoffen und Bangen war ich froh, in diesem Moment an ihrer Seite zu sitzen, Teil dieses schönn Augenblicks zu sein, auch wenn er mir eigentlich nicht gehörte.

Über das letzte Jahre haben wir uns stetig begleitet, beginnend mit dem Märchentalk und unseren gemeinsamen Eintritt ins Nornennetz. Wir lieben beide Märchen, Indie zu sein, schreiben mit Herzblut und arbeiten hart an uns. Es fühlte sich wie das Ende einer Reise an, als wir uns erstmals auf der Buchmesse begegnet sind und gemeinsam der Dinge harren durften.

Meine herzlichsten Glückwünsche, Janna!

Mögen den zertanzten Schuhen noch viele wunderbare Geschichten folgen.

Für alle Neugierigen gibt es hier die vollständige Liste der Preisträger des Seraphs 2018.

Die Preisträger lasen am Abend des ersten Messetages, beim Großen Fantasy-Leseabend, aus ihren Werken. Das ließ ich mir nicht entgehen und bekam so die Möglichkeit, mit Janna Ruth und Timo Leibig ein gemeinsames Indie-Seraph-Foto zu machen. (Siehe folgende Foto-Sammlung – das rote von Timo Leibig!)

Im Nachhinein könnte ich mir in den Hintern beißen, nicht ein Beweisfoto mit Jennifer Jäger gemacht zu haben. Ich war so aufgeregt, diese tolle Frau zu treffen, dass bis auf bewunderndes Gestammel nichts mehr aus mir rauskam *lach*

Außerdem bekam ich an dem Abend Gelegenheit, kurz mit dem Vorsitzenden der Phantastischen Akademie, Oliver Graute, zu plaudern. Er ließ mich wie Jennifer wissen, wie knapp es in der Indie-Kategorie des Seraphs gewesen war – es blieb bis zuletzt ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit allen Kandidaten, noch nie hatte sich die Jury so schwer getan.

Ich war so stolz deswegen, trotz Nicht-Sieg. Es war wunderschön, von den verschiedenen Jury-Mitgliedern Lob und Meinung zu meinem Galgenmärchen hören … Was von wem gesagt wurde, bleibt mein kleines Geheimnis.

 

© Foto oben links von Elenor Avelle, Foto oben rechts von Timo Leibig

 

 

Am Stand vom Nornennetz und mit weiteren KollegInnen

 

Die restliche Messe war von allen möglichen Begegnungen geprägt, mit alten und neuen Kolleginnen und Kollegen sowie meinen Schwestern vom Nornennetz. Einen Teil des Nornen-Teams seht ihr bei der Fotosammlung links oben – am efeuverzierten Bücherstand!

Darunter Autor und Blogger Erik Huyoff mit mir am Stand des Burgenwelt Verlags. Erik und ich kennen uns, seit wir gemeinsam in der Anthologie »Schattenweber« vertreten waren, doch kam es erst dieses Jahr zu einem Treffen. Ich durfte nicht nur feststellen, was für ein prima Kerl er ist – wir haben auch eine gemeinsame Aktion auf seinem Blog vor! Ich sage nur: Messeinterview und eine weitere Überraschung. Ihr dürft gespannt sein 😉

Unter Erik seht ihr mich mit meinem Partner Moritz, Matthias Teut und dessen Mann Frank Friedrichs am Erellgorh-Stand. Matthias war ebenfalls auf der Longlist vom Seraph Phantastik Preis mit seinem zweiten Band der Erellgorh-Reihe, wir durften uns während einer gemeinsamen Online-Lesung näher kennenlernen.

Den Abschluss bilden Sylvia Rieß und Tina Skupin von der Märchenspinnerei. Zwei Ladys, die ich durch das Märchenschreiben schon länger kenne. Ihr beneidenswert schöner Stand war in direkter Nähe vom Nornennetz, wodurch man sich immer wieder über den Weg lief.

Von wem ich vor lauter Fangirlen vergessen habe, ein Foto zu machen – Faye Hell, die ich während der Guerilla Lesung getroffen habe. Am Morgen in der klirrend kalten Leipziger Innenstadt. War das Frieren wert!

 

© Fotos vom Nornennetz

 

Apropos Nornennetz: Wir hatten bei unserer Standzuweisung richtig Glück! Durften einen Eckstand in der Nähe einer Crêperie besetzen, in unmittelbarer Nähe zur Leseinsel Fantasy und von den Fantasy-Kleinverlagen der deutschen Literaturszene umgeben.

Die Lose unserers Schicksalskelchs und die von Elenor Avelle gebastelten Nornenboxen, die man mit einem Gewinn-Los abgreifen durfte, erfreuten sich großer Beliebtheit .Meine mit roten Dornen und schwarzen Federn verzierten Galgenmärchen-Boxen gehörten zu denen, die immer am schnellsten geleert wurden – jipieeeh!

 

 

 

Weitere fantastische Begegnungen: mit den alten Hasen Christian Milkus (oben links) und Felix Hänisch (oben rechts). Ersteren kenne ich aus dem Rindlerwahn-Autorenforum, wir haben unsere Babyschritte im Selfpublishing zeitgleich gemacht. Felix kenne ich seit seiner Herausgabe von »Schattenweber« und habe während der Leipziger Buchmesse 2016 sogar auf seinem Sofa genächtigt.

Aber es gab auch neue Begegnungen – wie mit Kinder- und Jugendbuchautorin Sarah M. Kempen (unten links), die beim Erellgorh-Stand assistierte. Auf die Schnelle haben Autor und Blogger Michael Behr und ich noch ein Schwarz-Weiß-Foto geschafft.

 

Die Galgenmärchen-Lesung

 

Auch Freitag war ich einmal mehr unausgeschlafen und denkbar aufgeregt wegen meiner anstehenden Galgenmärchen-Lesung. Nicht wegen dem Auftritt an sich, sondern: Was, wenn die Technik nicht klappt? Werden es genügend Leute zur Vorlesung schaffen?

 

 

© Fotos von Laura Kier und vom Nornennetz

 

Alle Ängste zeigten sich unbegründet: Die von mir für die Nornennetz-Lesungen besorgte Anlage funktionierte perfekt, und neben den planmäßig kommenden Besuchern unterbrachen auch viele Leute ihr Messe-Streunen, um der Lesung zuzuhören. Es gab eine Lieblingsstelle aus »Kindsräuber«, von dem das Leseexemplar im Anschluss verlost wurde, sowie eine brandneue Stelle aus »Hexensold«.

So eine Lesung ist nicht viel anders als ein Konzert, und doch anders. Intimer, irgendwie. Danke an alle Kommenden, fürs Fragen und Neugierigsein, dass ihr euch so bereitwillig in die Welt der Galgenmärchen habt entführen lassen!

 

Die Nornennetz-Talkrunde und der weitere Samstag

 

Am Samstag wurden kritische Töne bei der Talkrunde vom Nornennetz angeschlagen. Gemeinsam mit Stella Delaney, Katherina Ushachov und Nike Leonhard erklomm ich das Podium der Fantasy-Leseinsel, um über Geschlechtervorurteile und -diskriminierung in der Phantastik-Szene zu sprechen.

Es ging um angebliche Frauen- und Männerschreibe, unvorteilhaft eingerichtete Literaturpreise, die Ausklammerung weiblicher Körperlichkeit wie z. B. Schwangerschaft in Geschichten, was es an der Darstellung »starker Frauen« zu kritisieren gibt … Eine Aufzeichnung des gesamten Talks ist hier zu finden, wobei ich in den nächsten Tagen noch ein Transkript veröffentliche.

Die Zeitfenster vor und nach dem Talk nutzte ich, um mit ein paar Kolleginnen vom Rindlerwahn-Autorenforum Kaffee zu trinken (unten rechts) sowie den Stand von dead soft zu besuchen. Die Fotos zeigen die super sympathische Autorin und Norne Elea Brandt (oben links), Dreamteam Rosha Reads und Svea Lundberg / Julia Fränkle (oben rechts) sowie Autor und Verleger Simon Rhys Beck (unten links).

 

 

Von der Regenbogenecke kam ich ungewollt auf eine Seite der Buchmesse, von der ich länger überlegt habe, ob ich überhaupt über sie schreiben soll … Aber wenn ich schon während der Talkrunde kritischer sein darf, warum nicht?

 

– ACHTUNG! Im Folgenden Besprechung von Rechtsextremismus und Pädophilie. –

Es geht um die rechtsextremen bis nazistisch geprägten Inhalte und Personen, welche die Buchmesse in Form gewisser Verlage, Zeitschriften und Parteien zugelassen hat. Ich möchte an dieser Stelle nicht erörtern, ob derlei eine Berechtigung hat, auf einer Buchmesse vertreten zu sein. Nur den kleinen Moment wiedergeben, als ich an den entsprechenden Ständen vorbei musste.

Es war der Donnerstag, noch nicht voll, doch gut besucht. Und mir war, als würde ich über eine unsichtbare Grenze treten: Denn die Menschen an jenen Ständen hörten auf zu reden, um sich zu mir umzudrehen.

Es war nur ein kurzer Moment, aber ich kann ihn nicht vergessen. Dieses Schweigen und Starren, diese Verwirrung. Wie meine schwarzen Haare und das Gesicht, das ich von meiner marrokanischen Mutter geerbt habe, beäugt wurden. In alle Gesichter stand geschrieben: Was will die? Die gehört nicht hierher!

Ich wollte zuerst glauben, ich hätte es mir eingebildet. Kaum hatten wir die Stände aber hinter uns gelassen, sagte mein Begleiter: »Boah, wie sie dich alle angestarrt haben! Total krass.«

Trotz allem Schönen auf der Messe hat mich das sehr beschäftigt. Ich bin »nur« mixed, werde von vielen in Deutschland als weiß wahrgenommen und behandelt. Wenn schon ich so eine Irritation bin, wie muss es erst bei People of Colour und offen queeren Menschen sein?

Meinungsaustausch hin oder her – das sollte nicht Mainstream sein. Niemand sollte sich auf einer öffentlichen Kunstveranstaltung wie ein Aussätziger behandelt und in seiner Existenz bedroht fühlen. Meine Haltung dazu ist eindeutig.

Ich will die Hoffnung nicht aufgeben, dass die Leipziger Buchmesse das einsieht, wobei ich das nach ihrem lächerlich dürftigen Statement und ähnlichen Vorfällen zur Frankfurter Buchmesse für unwahrscheinlich halte. Die deutsche Literaturszene hat ein eindeutiges Zeichen gesetzt, und leider nicht zugunsten des Sicherheitsgefühls ihrer Community.

Bei Community fällt mir ein – ich bin auch in der Manga-Halle ins Grübeln gekommen. Zwischen bunten Süßigkeiten, verrückten Spielen und wunderschönen Cosplays habe ich ein paar Mal schlucken müssen. Es geht um gewisse Animés und Mangas, darunter einer, der als »skandalöster Animé des Jahres« groß vermarktet wurde. Dabei handelte es sich schlicht und ergreifend um einen Titel mit pornographischen Inhalten.

Dagegen wäre an sich nichts einzuwenden, würde dieser Titel nicht an einer bestimmten Problematik der Szene leiden: Er erotisiert Minderjährige. Außerdem fetischisiert er Inzest – ebenfalls etwas, das man öfter in der Szene findet, auch in der Mangahalle. Gekrönt von mehreren Ständen, die sich mit Body Pillows schmückten, bekam ich Bauchschmerzen. Denn die meisten der Body Pillows, die traditionell hoch erotisierte, so gut wie nackte Animé-Figuren zeigen, stellten minderjährige Charaktere, teils nicht einmal pubertär, dar.

Ich höre euch schon: »Aber Nora, das sind doch gar keine echten Menschen! Das muss man einfach lockerer sehen.« Jein. Ich spreche die Sache nicht als jemand an, der die Animé- und Manga-Community nicht kennt – ich bin Fan seit vielen Jahren, habe einen guten Einblick und GENAU DESHALB diese Gedanken.

Denn anders als viele Besucher wusste ich, dass Pädophilie ein eklatantes Problem der Szene ist, diese Bilder also nicht »nur Bilder« sind. Kinderpornographie ist in Japan wie hierzulande verboten, doch Manga/Animé und dessen »Kunstfreiheit« bilden eine Grauzone – und so wird ausgenutzt, Grenzen getestet, ein entsprechendes Publikum mitbedient. Immer wieder werden Künstler in der Szene als pädophil geoutet, wie neulich der Mangaka des legendären »Rurouni Kenshin«. Gleichzeitig werden solche Fälle übergangen, indem Täter nicht schwer bestraft, nach Geldstrafen und ein paar Monaten Ächtung rehabilitiert werden. Daher das Bauchgrummeln – was in Japan grenzlegal ist, ist das eine, in Deutschland das andere. Man sollte meinen, dass die deutsche Animé- und Manga-Szene ihre Experten mit Bedacht auswählen lässt, was das größte Plakat auf der Buchmesse bekommt und in vorderster Reihe steht, gerade um gängigen Vorurteilen vorzubeugen … Aber vielleicht bin ich auch zu naiv.

– Besprechung Ende –

 

Weiteres würde den Rahmen sprengen, deswegen verweise ich für diejenigen, die mehr darüber wissen wollen, auf diesen Artikel von AnimeFeminist. Der bietet genug weiterführende Links und Quellen zum Thema. Solltet ihr weitere Stimmen dazu kennen, verlinkt sie mir gern!

 

Zusammenfassend:

 

Es … war … schön!

Trotz, oder vielleicht sogar wegen den nachdenklichen Momente. Ich habe nicht nur Kraft durch die vielen wunderbaren Begegnungen gefunden, sondern auch während Lesung, Talkrunde und kritischen Gesprächen gemerkt, wie gut sich diese Kraft umsetzen lässt.

Fürs nächste Mal hoffe ich mehr Veranstaltungen besuchen zu können. Gerade für einige aktivistische Lesungsreihen wie #verlagegegenrechts hat es mir leidgetan. Auch konnte ich nicht jeden treffen wie geplant, manchmal verpasst man sich einfach auf so großen Veranstaltungen. Aber dafür gibt es ja ein nächstes Mal, nicht wahr? ♥

Zum Abschluss ein paar Messeimpressionen für alle, die noch nicht neidisch genug geworden sind. Bis zum nächsten Mal!

 

9 Antworten auf „Meine Leipziger Buchmesse 2018 – zwischen Seraph-Aufregung, neuen und alten Bekannten & kritischen Diskussionen

  1. Ein toller Messebericht, liebe Nora! 🙂

    Und du sprichst mir voll aus dem Herzen: Genau wie du habe ich unglaublich tolle, glückliche Momente erlebt, aber auch kurze Augenblicke der Beklemmung, wenn ich durch Halle 3 musste, um irgendwohin zu gelangen. Bei solchen Berichten wie deinem verstärkt sich das flaue Gefühl in meinem Magen noch um ein Vielfaches. Da ist Traurigkeit, aber auch Wut. Lass mich dir versichern, dass du auf jeden Fall und unbestritten dazu gehörst, solche Leute dagegen nicht. Es tut mir leid, dass du so etwas erleben musstest.

    Mich hat es wahnsinnig gefreut, dich mal persönlich kennenzulernen – du bist ‚in echt‘ genauso sympathisch wie online 😉 – und mit dir zu talken war ein grosses Highlight. Hoffe, wir sehen uns ganz bald wieder.

    Ich drücke dich ganz fest! ❤

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    1. Ich drücke dich ganz fest zurück, Stella!

      Nicht nur für dein Mitgefühl und deine Ermutigung, sondern weil es auch mir ein Fest war, dich kennenzulernen. Du hast die Talkrunde und deine Lesung so klasse veranstaltet, ich war richtig schockverliebt *lach*

      Schade, dass es zwischendrin nicht mehr Zeit gab, um sich näher zu unterhalten … Hoffentlich kommt da noch mal eine weitere Gelegenheit.

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  2. Schöner Bericht, und ich habe mich gefreut, dich persönlich kennenzulernen. Ich habe es dieses Jahr irgendwie geschafft, die rechte Ecke auszusparen, nur den Compact-Stand sah ich von weitem leuchten und … yuck. Groooßer Bogen. Mensch sollte ja eigentlich meinen, dass die LBM im Jahre 3 mit Demo endlich begriffen hat, dass sie ein bisschen Verantwortung für den Fortbestand der freien Meiungsäußerung haben.

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    1. Hallo Carmilla, das kann ich genauso zurückgeben! Es ist immer schön, wenn die Kolleginnen nicht nur Namen aus Büchern und Netz bleiben, sondern man auch die Gesichter und Persönlichkeiten mal hautnah erleben darf 😉 Drei Jahre geht das echt schon? Wahrscheinlich muss es erst richtig krachen, bevor da was passiert.

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      1. Anno 2016 standen sie dead soft direkt gegenüber. Und dann diese schwarzbeanzugten Security-Schränke außenrum. Nicht so prickelnd, aber anscheinend hat niemand der Interessierten die Leutchen von meinem Verlag angepöbelt.

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      2. Yikes! Das wusste ich gar nicht. Wer kommt denn auf die glorreiche Idee, diese Stände nebeneinander hinzustellen? Ich fand es ja schon unsäglich, als die Amadeu Antonio Stiftung ihnen gegenüberstehen musste. Oh Mann.

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