Hollario: 400 Facebook-Likes und 200-Twitter-Follower!

Wow, in der letzten Woche ging es richtig hoch mit den Zahlen! Und auf einmal sind wir eine 100-er-Kategorie weiter, sowohl auf Facebook als auch auf Twitter. Ein herzliches Danke an alle Leser und Kollegen dafür ❤

Würde ich nicht schon längst an ein paar zukünftigen Gewinnspielen arbeiten, täte ich mich spontan zu einem entschließen, um das zu feiern. Aber das heben wir uns dann lieber für die 500 auf Facebook auf und lassen es dann richtig krachen, ja?

Auf eine gute weitere Zeit und: Prosit!

 

Von Literaten und Fremdenhass: Zeit für ein Statement

Eigentlich wollte ich heute nur zwei wundervolle Rezensionen verlinken, die mich in den letzten Tagen zu »Wolfssucht« und »Kindsräuber« erreicht haben. Manchmal werfen aber unvorhergesehene Dinge den Posting-Plan durcheinander. So eine Diskussion in den großen deutschen Leserforen aus Facebook, die seit gestern die Gemüter die erhitzt. Es ging um eine bestimmte Autorin, wiederholt fremdenfeindliche Postings, Leute wurden geblockt und beleidigt, es kam unausweichlich zum Shitstorm und zu dem Aufruf: #bloggergegenrechts

 

Was genau ist passiert?

Eine Gay Romance und Fetisch/ BDSM Autorin, die ohnehin schon wegen rechtsrechten Postings auffiel, schlug mit einem neuen Post dem Fass den Boden aus. Ich nenne bewusst keine Namen, denn es geht mir um die Materie und nicht um öffentliche Anprangerung. Wer da mehr wissen will, der schreibe mir privat für Namen, Links zu Screenshots, etc.

Kurz die Highlights ihres Postings: Sie schrieb, neulich im Kaufland gewesen zu sein, der »zu einem Ghetto verkommen« wäre. Betont wurden »4 dunkelhäutige Zuwanderer«, die leeren Regale im Geschäft, die sie mit Diebstählen (durch Ausländer) in Verbindung brachte, und als sie »mit einem 100-Euro-Schein bezahlte, spürte [sie] die Gier auf [ihr] Portemonnaie fast körperlich«. Der Post endete mit den Worten: »Als ich aus dem Laden raus war fühlte ich mich, als müsste ich duschen.«

Autsch! Ein Verleger teilte fassungslos den Post in einer namhaften Lesergruppe, die für ihre linksliberale Einstellung bekannt ist … der Rest ist Geschichte.

Nachträglicher Edit: Inzwischen hat besagte Lesergruppe ausgegraben, dass sie unter Pseudonym ein Buch veröffentlichte, mit dem sie sich ihren »Ärger vom Hals geschrieben« hat. Ursprünglich wollte sie es unter dem Pseudonym herausbringen, mit dem sie sonst auch veröffentlicht, aber Amazon und Co. haben sie da gleich rigoros gesperrt. Ich lasse einfach den Text des offiziellen Trailers für sich sprechen, der ihre Gesinnung mehr als offenbart: »Das ist Achmed. Er kennt die Chancen, die ihm die offenen, deutschen Grenzen bieten. Obwohl er schon seit Jahren in Deutschland wohnt, gibt er vor, Flüchtling zu sein und meldet sich in einer Erstaufnahme-Einrichtung. Er kassiert ordentlich ab. Aber er nimmt nicht nur Geld von dort mit, sondern auch sein erstes »Pferdchen«. [Das Bild einer Muslima mit Kopftuch wird dazu eingeblendet.] Und aus Achmed, dem Loser wird ein reicher Mann. Eine Geschichte nah an der Realität.«

[Spoiler: Tatsächlich realitätsfern.]

 

Offizielles Banner der #bloggergegenrechts von Die Buchmaid: https://www.facebook.com/buchmaid

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norabendzko.com wird ein Jahr alt!

Wow, ist es schon soweit? Ich hätte es ja selbst nicht im ganzen Veröffentlichungswahn gemerkt, hätte WordPress mich nicht gerade darauf aufmerksam gemacht. Aber ja: Vor genau einem Jahr habe ich mein WordPress-Konto eröffnet und diese Website erstellt.

Nun gibt es hier an die 100 Beiträge, so manchen lieb gewonnenen Leser, und überhaupt hat sich so viel im ersten Jahr getan, dass ich es spontan gar nicht zusammenzählen kann. Ein dickes fettes: DANKE!

Nicht pünktlich zum Jahrestag, aber doch in drei Tagen wird nun »Kindsräuber« veröffentlicht. Zur Feier ist schon Haxen-Essen am Wochenende ausgemacht, dann werde ich auch den Humpen auf ein zweites gutes Jahr heben 😀

 

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